Eine philologische, lexikalische und semantische Analyse der Begriffe für Gott und das Göttliche in den Biographien Plutarchs, die darauf abzielt, Plutarchs Darstellung göttlichen Wirkens in der Geschichte besser zu erfassen.
Ein reziproker Vergleich zwischen zwei biographisch grundgelegten Schriften der frühen Kaiserzeit, Plutarchs Leben Numas und dem Lukasevangelium.
In der frühen Kaiserzeit wird die Philosophie zunehmend als τέχνη περὶ βίον/ars vitae, als «Lebenskunst» verstanden: Was ist wahres Leben und wie gelangt man dazu? Wer kann dieses «Know-how» vermitteln? Und – last but not least – worin gründet das Leben?
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